I. Buchveröffentlichungen

Stefan Ricke (Hg.): Der grosse Humboldt-Ratgeber InternetrechtHumboldt-Verlag, Baden-Baden 2005; gemeinsam mit Dr. Torsten Walter, Karen Sokoll, LL.M. u.a.,

Nach anfänglichen Irritationen und Unklarheiten gibt es nun in vielen Bereichen der Neuen Medien eine klare rechtliche Linie. Der große Humboldt-Ratgeber Internet-Recht ist ein unentbehrliches Handbuch für alle, die mit Internet arbeiten. Verständlich erklärt wendet sich dieses Buch vor allem an Nicht-Juristen, die täglich mit dem Internet umgehen.

Bearbeitete Themen: 

Haftung für Inhalte und Links - Herausgabe einer Online-Zeitschrift Kommunikationsforen - Werberecht der freien Berufe 





Stefan Ricke (Hg.): Ratgeber OnlinerechtHumboldt-Verlag, München 1998; gemeinsam mit Dr. Torsten Walter, Karen Sokoll, LL.M. u.a.,

Der "Ratgeber Online-Recht“ hat sich mit über 5.000 verkauften Exemplaren zu einem Bestseller in der Internet-Branche entwickelt und  zeitweise Platz 12 im Sachbuch-Ranking von Amazon.de eingenommen.

Bearbeitete Themen: 

Haftung für Inhalte und Links - Herausgabe einer Online-Zeitschrift Kommunikationsforen - Werberecht der freien Berufe 

   
Hermann Weber (Hg.), Recht, Staat und Politik im Bild der Dichtung, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2003

C. M. Wieland "Le Voltaire de l'Allemagne", oder: Literarisches Staatsdenken in der Spätaufklärung (S. 21-41): Während Lessings Werke noch heute auf dem Spielplan der deutschsprachigen Bühnen stehen, ist mit Wieland ein anderer großer Vorklassiker in Vergessenheit geraten. Hierzu hat nicht zuletzt der entpolitisierte Humanismus der Weimarer Klassik beigetragen, der Wielands politisch engagierte Kunst in Verruf brachte. Dass dies zumindest im Hinblick auf sein Staatsverständnis unberechtigt ist, zeigt dieser Beitrag.

 
        
        
          

Staat und Recht im Werk Chr. M. Wielands, Deutscher Universitäts    Verlag, Wiesbaden 1999

Christoph Martin Wieland (1733-1813) zählt neben Lessing und Klopstock zu den bedeutendsten Vorklassikern der deutschsprachigen Dichtung. Anhand einer Untersuchung seiner publizistischen und literarischen Schriften wird gezeigt, daß sich der gelernte Jurist im Verlauf einer langjährigen Auseinandersetzung mit seinem Erkenntnisgegenstand von einem Anhänger des aufgeklärten Absolutismus zu einem entschiedenen Verfechter des Liberalismus entwickelt. Er gehört damit lange vor den Autoren des Vormärz zu den frühesten Vertretern des freiheitlichen Rechtsstaats in Deutschland.

 
        
        
          

   
 
II.Aufsätze und Rezensionen

Savignys schwierige Schwägerin - Bettine v. Arnim und der Berliner "Magistratsprozess", erscheint 2005

Besprechung von: Cichon, Internetverträge, Dr. Otto Schmidt-Verlag 2000, NJW 2002 , 3039.

Besprechung von: Sya, Literatur und juristisches Erkenntnisinteresse, Nomos 2001, NJW 2002 

Besprechung von: Loewenheim/Koch (Hgg.), Praxishandbuch Onlinerecht, C.H. Beck 2001, NJW 2001 

C. M. Wieland: "Le Voltaire de l'Allemagne", oder: Literarisches Staatsdenken in der Spätaufklärung, NJW 2001, 540 ff. 
           
Besprechung von: J. L. Gaster, Der Rechtsschutz von Datenbanken, in: NJW 2000, 2412 

Das neue albanische Investitionsgesetz, in: WIRO 1994, 90 ff. 

Politische, rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Investitionen in Albanien (gemeinsam m. M. Scheele u. A. Lamaj), in: WIRO 1993, 291 ff.